dpa/Badische Zeitung, 27 September 2019
Another quote, via German Press Agency (dpa) about the success (or lack of) Afghanistan’s National Unity Government, by AAN’s Thomas Ruttig:
Sowohl Ghani wie auch Abdullah waren bereits bei der umstrittenen Präsidentenwahl 2014 gegeneinander angetreten. Unter Vermittlung – manche sagen unter Zwang – des damaligen US-Außenministers John Kerry bildeten sie damals eine Regierung der nationalen Einheit. Das verhinderte zwar eine Krise und vielleicht sogar einen neuen Bürgerkrieg, aber auch substanzielle Fortschritte. Die beiden Lager hätten sich die meiste Zeit mit Streit über die Postenverteilung gegenseitig gelähmt, sagt der Afghanistan-Experte Thomas Ruttig von der Kabuler Denkfabrik Afghanistan Analysts Network. “Die beiden wichtigsten Ziele konnten sie nicht erreichen: den Krieg zu beenden und die sozialökonomische Situation der Menschen zu verbessern.”
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This article was last updated on 9 Mar 2020