Neues Deutschland, 25. Oktober 2017
Reporting the latest German deportation flight to Afghanistan, the author uses a quote from AAN’s Thomas Ruttig (from his German blog Afghanistan Zhaghdablai) as his conclusion, saving that some of the deportees were from provinces even the German government considers unsafe and the the decision to deport was “to sell it as a point of domestic and pre-election politics”:
Die Betroffenen kamen dabei nicht immer in sichere Regionen, wie die Bundesregierung vorgibt – der Afghanistan-Experte Thomas Ruttig zählte bei den ersten drei Abschiebeflügen 28 Personen, die aus unsicheren Provinzen stammen. Ruttig hatte hierzu eine Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage ausgewertet. «Was zählt ist, dass abgeschoben wird», konstatierte er, «weil man es innen- und wahlpolitisch zu ›verkaufen‹ trachtet.
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This article was last updated on 9 Mar 2020